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Schützen Sie sich und Ihre Nächsten.

MedikamentenentsorgungVom 10. September bis 31. Oktober 2015 findet die Aktion Medikamentenentsorgung im Kanton Zug statt.

In Apotheken, Drogerien und Arztpraxen sind Flyer aufgelegt mit den wichtigsten Informationen zur Haltung und Entrümpelung der Hausapotheke. Gleichzeitig sind Plastiktüten aufgelegt. Diese können Sie mit Ihren abgelaufenen und nicht mehr gebrauchten Medikamenten füllen und bei den Apotheken, Drogerien und Arztpraxen zur ordnungsgemässen Entsorgung abgeben.

Bitte werfen Sie Ihre Medikamente nicht in den Abfall.

Informationen zur Haltung und Entrümpelung Ihrer Hausapotheke finden Sie im Flyer Medikamentenentsorgung

Informationen zur Aktion:

  1. Informationen zur Aktion Medikamentenentsorgung
  2. Medikamentenentsorgung und Suizidprävention
  3. Wichtige Aspekte der Medikamentenabgabe
  4. Die Hausapotheke

Eine gemeinsame Aktion des Kantons Zug, der Zuger Apotheken, Ärzte-Gesellschaft des Kantons Zug und Zuger Drogerien.

Apotheken, Arztpraxen und Drogerien
Zusätzlich benötigtes Material können Sie mit diesem Bestellschein beziehen.

Natürlich dürfen Medikamente auch nach der Aktion bei Drogerien, Apotheken und Arztpraxen abgegeben werden!

Was gehört in eine Hausapotheke?
In eine Hausapotheke gehören ärztlich verschriebene Medikamente, Notfallmedikamente sowie Medikamente gegen Schmerzen, Erkältungskrankheiten und Allergien. Auch Reisemedikamente sowie Desinfektionsmittel sollten vorhanden sein. Pflaster, Verbandsmaterial, eine Schere und ein Fieberthermometer sind weitere nützliche Utensilien. Medikamente sollten stets in den Originalpackungen inklusive Packungsbeilage und Dosierlöffel belassen werden. Nur richtig dosierte Medikamente helfen. Wichtig ist auch, dass die Hausapotheke den persönlichen Bedürfnissen angepasst ist. Nur ein individuell angepasstes Notfallset hilft in Notfällen, ohne selbst neue Gefahren zu bergen.

Weshalb Medikamente nicht in den Müll werfen?
Die Entsorgung via Apotheke oder Drogerie ist bei Medikamenten zu empfehlen. «Einerseits gibt es Medikamente, die nicht einfach verbrannt werden dürfen», so Martin Affentranger. «Andererseits ist es im Müllsack immer auch etwas feucht, so dass sich Medikamente lösen und auslaufen können.» Zurückgebrachte Medikamente werden von Profis abgeholt und nochmals sortiert, damit jedes Medikament auf die richtige Art entsorgt wird.

» Medienmitteilung vom 09. September 2015
» Medienmitteilung vom 30. September 2015
» Medienmitteilung vom 11. November 2015