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Migration: FemmesTische

Beim Projekt FemmesTische treffen sich Mütter in vertrauter Atmosphäre am Stubentisch und reden in ihrer Sprache über Gesundheits- und Erziehungsfragen. Die Moderatorin führt in die Themen ein und leitet die Diskussion. Zudem informiert sie die Mütter über Beratungsstellen und andere nützliche Angebote in der Region. Das Angebot stärkt sie in ihrer Erziehungsrolle, sensibilisiert für psychische Gesundheit und bietet zugleich die Möglichkeit, andere Mütter sowie Angebote der Gemeinde kennen zu lernen.

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Für Auskünfte und Fragen: eff-zett das fachzentrum, Tel. 041 725 26 10

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Rauchstopp online: Mit diesen Apps klappt es

25 Prozent der Schweizer Wohnbevölkerung raucht. Davon würde rund die Hälfte gerne damit aufhören – das sind nicht weniger als eine Million Menschen. Neben den bekannten Methoden wie Kursen oder Selbsthilfegruppen bieten sich auch immer mehr Smartphone-Apps als Begleiter auf dem Weg zum Rauch-Stopp an.

Die Stop-tobacco-App der Uni Genf
Die Universität Genf betreibt seit mehreren Jahren die Website stop-tabak.ch. Neben Informationen findet sich dort auch die iPhone-App Stop-tobacco, die von der Universität entwickelt wurde. Sie bietet sich als virtueller Coach an, bietet Informationen und feiert die kleinen Erfolge auf dem grossen Weg. Eine dort hinterlegte «Notfallnummer» zu einem Bekannten, Familienmitglied oder einer Freundin soll in «Notsituationen» raschen Zugriff auf Unterstützung bieten.

Die Smokefree Buddy App
Dieses Buddy-Konzept steht auch im Mittelpunkt der «Smokefree Buddy App», die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) lanciert hat. Die App wurde zusammen mit der Uni Genf entwickelt und steht für iOS und Android kostenlos zur Verfügung.

Verschiedene, auf wissenschaftlicher Basis entwickelte Features stehen zur Verfügung: Die Unterstützung durch einen «Buddy», den man sich im Bekanntenkreis oder in der Familie sucht, Informationen in einer Wissensdatenbank sowie Gamification-Elemente wie Boni und Awards.

Die Smokefree Buddy App ist Teil der Smokefree-Kampagne, die das BAG zusammen mit Kantonen und NGO auch 2015 weiterführt. Informationen zur App und zur Kampagne finden sich auf smokefree.ch