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Eine Krise ist Ausdruck einer «normalen» Reaktion von Seele und Körper und kann jeden Menschen unter sehr belastenden Lebensumständen treffen. Krisen gehören zum Leben. Das Burnout ist ein Zustand körperlicher und emotionaler Erschöpfung, anhaltender physischer und psychischer Leistungs- und Antriebsschwäche, sowie der Verlust der Fähigkeit, sich zu erholen, häufig im Zusammenhang mit besonders hoher Arbeitsbelastung.

SYMPTOME
Eine Krise ist Ausdruck einer «normalen» Reaktion von Seele und Körper und kann jeden Menschen unter sehr belastenden Lebensumständen treffen. Krisen gehören zum Leben.

Das Burnout ist ein Zustand körperlicher und emotionaler Erschöpfung, anhaltender physischer und psychischer Leistungs- und Antriebsschwäche, sowie der Verlust der Fähigkeit, sich zu erholen, häufig im Zusammenhang mit besonders hoher Arbeitsbelastung.

URSACHEN
Eine Krise kann bei allen Menschen in allen Lebensphasen auftreten.

Veränderungskrisen hingegen treten nicht schlagartig auf sondern langsam und schleichend. Sie können auftreten, wenn beispielsweise unausweichliche Lebensereignisse auf einen zukommen und entsprechende Anpassungsleistungen erforderlich machen. Der Druck, diese Anpassungsleistungen zu vollbringen kann so lange zunehmen, bis man es nicht mehr aushält.

James & Gilland umschrieben 1997 die Lebenskrise in folgenden wunderbaren Worten: „Eine Lebenskrise ist die Wahrnehmung eines Ereignisses oder einer Situation als eine unerträgliche Schwierigkeit, welche die unmittelbar verfügbaren Ressourcen und Bewältigungsmöglichkeiten eines Individuums überschreitet.“

VERLAUF
Sie treten entweder überraschend auf und sind für die Betroffenen oft mit Verunsicherung und etwas Bedrohlichem verbunden. Oder sie entwickeln sich schleichend, bis eine Leidensbelastung erreicht wird, die man nicht mehr auszuhalten glaubt.

BEHANDLUNG

  • Sofortige emotionale Entlastung – sich mitteilen, Time-out nehmen, sich Gutes tun, Entspannung
  • Sich Sicherheit vermitteln
  • Anpacken statt Vermeiden – Herausforderungen annehmen, Chancen sehen & nutzen
  • Bestehende Ressourcen mobilisieren, neue generieren – Hilfe annehmen, Neues ausprobieren, Versuchen statt Verhindern

Professionelle Hilfe annehmen – Hausarzt/-ärztin, PsychiaterIn, PsychologIn, Dargebotene Hand, Seelsorge, Kriseninterventionszentrum etc.

Quelle: ipw Integrierte Psychiatrie Winterthur – Züricher Unterland (2012). Krankheitsbilder, (Online). Available: http://www.ipw.zh.ch/internet/gesundheitsdirektion/ipw/de/krankheitsbilder.html